Wer kann mitmachen?
Der Wettbewerb umfasst 2 Kategorien:
1. Kategorie Start-ups: Teilnahmeberechtigt sind Gründerteams in der
(Vor-)Gründungsphase, universitäre Ausgründungen, Projektgruppen aus Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen, die i.d.R. nicht älter als 3 Jahre sind und max. 1 Mio. Jahresumsatz erwirtschaften.
2. Kategorie Wachstum: Teilnahmeberechtigt sind mittelständische Unternehmen ab dem 4. Jahr der Geschäftstätigkeit sowie Unternehmen mit über 1 Mio. Jahresumsatz. Bei der Bewertung werden nur Beiträge berücksichtigt, die eine wesentliche risikobehaftete Geschäftserweiterung aufzeigen.
Die Bewertung der Beiträge wird für die beiden Kategorien getrennt vorgenommen. Bei der Registrierung müssen Sie Ihren Beitrag einer der beiden Kategorien zuweisen.
Teilnahmeberechtigt sind Wachstumsunternehmen und Start-ups aus allen Technologiebranchen sowie universitäre Ausgründungen und Projektgruppen aus Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg und angrenzenden Wirtschaftsräumen. Als angrenzende Wirtschaftsräume gelten zusammenhängende Wirtschaftsräume, die über die Landesgrenze hinausreichen wie z.B. die Metropolregion Rhein-Neckar, die Region Donau-Iller oder der Großraum Konstanz. Für den Sonderpreis des Landes Baden-Württemberg können sich nur Gründungen aus Baden-Württemberg qualifizieren (d.h. Unternehmen mit einem Standort in Baden-Württemberg oder Privatpersonen mit Erstwohnsitz in Baden-Württemberg). Die Unternehmen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein und max. 1 Mio. Umsatz erwirtschaften.
Wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Wettbewerbsteilnahme sind:
- Das innovative Geschäftsmodell weißt eine starke USP auf und ist eindeutig auf Kundenbedürfnisse ausgerichtet.
- Das Geschäftsmodell basiert auf einer Technologie, die eine nachhaltig erfolgreiche Positionierung im Wettbewerb ermöglicht.
- Ein attraktiver Markt und Wachstumsambitionen des Managementteams zeigen ein klares Entwicklungspotenzial auf.
Erfolg versprechende Wettbewerbsbeiträge in der Kategorie Wachstum sind beispielsweise:
- Einführung einer neuen Produktlinie
- Umstellung des Geschäftsmodells
- Neuausrichtung des Geschäftsmodells nach einer Unternehmensübergabe (Generationenwechsel)
- Ausrichtung des Geschäftsmodells auf neue Märkte (Internationalisierung, neue Zielgruppen)














